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Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen

Der Verursacher eines Eingriffs in Natur und Landschaft ist unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet, die mit dem Eingriff verbundenen Beeinträchtigungen zu kompensieren.

Ziel ist die Erhaltung der Qualität von Naturhaushalt und Landschaftsbild auf dem Stand ohne den beabsichtigten Eingriff. In der Regel geschieht dies z.B. durch Anpflanzung von Hecken, Anlage von Streuobstwiesen, Entsiegelung von Flächen etc. Anstelle von konkreten Kompensationsmaßnahmen kann u.a. auch ein Ersatzgeld gezahlt werden. Dazu ist von der Unteren Landschaftsbehörde ein Bewertungsrahmen erarbeitet worden, der Anhaltspunkte für die ökologische Eingriffsbewertung und mögliche Ausgleichsmaßnahmen gibt.

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